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Mehr schwere Gewitter mit Blitzen durch Klimawandel

Mehr Blitz und Donner in Deutschland möglich

Der Klimawandel ist in vollem Gange und wir erleben auch in Mitteleuropa mittlerweile fast permanent dessen Auswirkungen: Der Winter 2013/14 viel zu warm, der März 2014 viel zu trocken, das fürchterliche Elbe- und Donauhochwasser 2013, Starkregen in den Alpen, die gewaltigen Neuschneemengen in den Südalpen. Der Klimawandel beeinflusst unser Wetter und damit unser Leben.

Die meisten Experten rechnen damit, dass wir in Mitteleuropa mit mehr Unwettern leben müssen. Das gilt offenbar auch für die Zunahme von schweren Gewittern. Denn wenn die Luft wärmer ist, kann sie mehr Wasser aufnehmen. Das wäre ein Indiz für die Zunahme von Gewittern.

Von Blitzen besonders betroffen ist in Deutschland der Südwesten Bayerns, genauer die Landkreise, in denen schon höhere Alpenberge stehen wie Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz und das Berchtesgadener Land. Doch auch die Schwäbische Alb wird oft von Gewittern mit Blitzen heimgesucht.

Wie der Blitzinformationsdienst, den die Firma Siemens unterhält, zeigt, ist mit einem hohen Blitzaufkommen auch am Odenwald und im Rhein-Main-Gebiet, bzw. in Rheinhessen zu rechnen. Im Osten erwischt es die Erzgebirgler am häufigsten.

Generell sind bergige Regionen am meisten betroffen, im norddeutschen Tiefland gehen kaum Gewitter nieder. Da Gebirge das Anheben feucht-warmer Luft ermöglichen, besteht dort ohnhein ein größeres Gewitterrisiko. Dies dürfte durch den Klimawandel noch verstärkt werden.

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